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Asia

Heute abend geht mein Flug mal wieder Richtung Asien. Ich bin schon total aufgeregt, denn Asien ist einfach eine andere Welt. Alles ist so anders, die gewaltigen Menschenmassen (die U-Bahn-Schieber in Tokio), das Essen (je lebendiger je besser), die Tischmanieren (schlürfen, Essen auf dem Boden schmeissen), das Schöhnheitsideal (bleiche Haut, grosse Puppenaugen) und generell die Gewohnheiten und das ganze Leben.
Ich bin davon total fasziniert. Um so exotischer um so besser.

Ok, beim Essen bevorzuge ich dann doch die heimische bekannte und möglichst vegane Küche. Im Urlaub und gerade in solchen Länder muss man da aber eine Ausnahme machen. Letztes Jahr in Tokio war ich ein wenig enttäuscht, da ich dachte, Japan wär das Land des Tofus. Doch wir wurden von Fisch und Tofu überschüttet. Ich bin mal gespannt wie es bei diesem Trip wird.
Starten werden wir in Suzhou danach Shanghai, dann fahren wir mit dem Zug Richtung Peking. Anschliessend flieg ich dann weiter nach Seoul und das letzte Reiseziel wird Hongkong sein. Und in 2 Wochen werd ich dann hoffentlich wieder gesund und munter in Deutschland ankommen.

Ich werde von meinen Eindrücken berichten.
Bis dahin. Macht es gut!

Denn’s Einkauf

Mein zweit liebster Biomarkt ist Denn’s. Ok, es gibt eigentlich nur zwei wirkliche Biomärkte in meiner Stadt. Einige kleinere Reformhäuser mag ich zwar auch sehr gerne, aber Alnatura und Denn’s sind meine liebsten Läden für spezielle vegane oder generell Lebensmittel in Bio-Qualität.

Dieses mal nahm ich folgendes mit:

Biovollkornbrot - Oatly Hafermilch - lovechock - Gemüse-Brotaufstrich von Allos - Biene Maja Riegel - Frucht-Püree - diverse Roo’Bars - Exotic Mix (Trockenfrüchte und Nüsse)

Shopping

Eigentlich wollte ich gestern shoppen, also Klamotten, Kosmetik, was man halt als Mädchen so einkauft. Doch wie es so ist, wenn man mal Zeit und Lust aufs shoppen hat, findet man überhaupt nichts. Ich suche dringend einen dunkelgrünen Parka, einen grauen Wollmantel, einen beigen Cashmereschal und und und….
Dann bin ich zu Alnatura weil man dort ja immer etwas findet. Und ich bin hinterher genauso glücklich, wie wenn ich Zara mit vollen Tüten verlasse..

Hier nun mein Shopping-ergebnis aus dem Biomarkt:

Soft-Berries (Gummibärchen ohne Gelatine) - Sojamilch von Provamel - Tofu Natur von Alnatura - Kürbiskernbrot von Alnatura - Zack Apfel Cracker - Maiswaffeln von Allos - Roo Bar Cacao Nibs - Mandelriegel von Alnatura - Kürbiskerne von Alnatura - 85% Schokolade von Rapunzel - Bananen-Rhabarber-Himbeer-Smoothie von Mogli - Tomaten-Bohnen Aufstrich von Vitalana - Rocks mit Rosinen Kokos von lovechock - Knusper Hafer Kleie von Alnatura.

Next Food Generation: Clean Eating

Junkfood adé! Erst kamen die Vegetarier, dann die Veganer, jetzt beißen sich die Verfechter des “Clean Eating” mit an die Spitze der Nahrungsszene.


KOCHEN WIE IN ALTEN ZEITEN

Food Trends

Beim Clean Eating geht es vor allem da­rum, möglichst „reines“ Essen zu sich zu nehmen. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass man Rohkost in rauen Mengen futtern soll. Nein, Ziel ist es, möglichst natürliche Zutaten frisch und gesund zuzubereiten anstatt künstlich und fertig hergestellte Lebensmittel zu essen. Dazu gibt es noch ein paar einfache Grundregeln (siehe Kasten unten) – und fertig ist das neue Ernährungskonzept. Also Fast Food und Fischstäbchen NO, Fresh Food GO. Eigentlich ja nichts Neues, hat meine Omi immer so gemacht – frisch aus dem Garten, rein in den Topf! Weiß doch jedes Kind, dass das groß und stark macht. Aber gerade in Zeiten, in denen fast alles industriell verarbeitet und mit Zusatzstoffen vollgepumpt wird, wächst offensichtlich das Verlangen nach „sauberem“ und gesundem Essen.

CLEAN EATING BOOMT AUF JEDER PLATTFORM

Clean Eating ist ein absoluter Megatrend, es gibt unzählige Blogs zum Thema, auf Facebook wird gepostet, was weltweit an fittem Essen auf die Teller kommt, und beim Bilderdienst Instagram zeigt allein das Hashtag (Schlagwort) #Eatclean bereits knapp 13 Millionen Treffer an – und die Health-Gemeinde wächst und wächst … Meine Trainingspartnerin Vigdis und ich sind jetzt ebenfalls auf dem Health-Trip. Nach unseren Sportsessions wird immer clean eingekauft, clean gekocht und clean gegessen. Ach, zwischendurch wird noch alles mit der Handycam geknipst und auf Instagram eingespeist. Für die WWW-Gemeinde und zur Motivation, dass unser Clean-Eating-Projekt noch in die Verlängerung geht.

Clean Eating: Do’s & Don’ts der Besser-Esser

1. Frühstücke

2. Kombiniere komplexe Kohlenhydrate & fettarmes Eiweiß

3. Iss genügend gesunde Fette

4. Trink jeden Tag mindestens drei Liter Wasser

5. Iss reichlich frisches Obst und Gemüse

6. Bereite dein Essen vor, und nimm es mit zum Job

7. Vermeide Softdrinks und gesüßte Getränke

8. Vermeide Lebensmittel mit Zusatzstoffen

9. Keine künstlichen Süßstoffe wie Aspartam

10. Iss keine Fertiggerichte, kein Junk- oder Fast Food

11. Vermeide Lebensmittel mit Weißmehl und Zucker

12. Vermeide gesättigte “böse” Fette

13. Vermeide Diätgerichte

14. Iss sechs kleine Mahlzeiten über den Tag

15. Limitiere den Genuss von Alkohol

16. Vermeide, so gut es geht, hochkalorische Lebensmittel

Quelle: fitforfun.de

Bircher Müsli

Wenn man so nah an der Schweiz wohnt, kennt man das Bircher Müsli natürlich aus Kindheitstagen. Mittlerweile kann man das auch schon fertig kaufen (wie so fast alles). Ich stelle mein Müsli ja am liebsten selber zusammen. Das klassische Bircher Müsli besteht aus der Basis von Haferflocken, wahlweise Obst oder Trockenobst und natürlich Milch, Joghurt oder Fruchtsaft.
Ich entschied mich heute für zarte Haferflocken, Fruchtmüsli, gepufftem Amaranth, Dinkelflakes, Gojibeeren, geraspeltem Apfel und warmer Mandelmilch.
Sehr lecker, nahrhaft und schnell gemacht, ideal z.b. nach dem Gym.